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Cubas Sehenwürdigkeiten

In dieser Kategorie befinden sich Artikel zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten Cubas. Jede Sehenswürdigkeit wird vorgestellt und kann zudem von den Lesern bewertet werden.

Orchidee im Orchideengarten von SoroaSoroa ist ein Ort in der westlichsten kubanischen Provinz Pinar del Río. Bekannt ist er aufgrund seines viel besuchten Wasserfalles Salto de Soroa und seines Orchideengartens. Im Ort befindet sich außerdem das Hotel Villa Soroa.

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Cayo LevisaDie kleine Insel Cayo Levisa liegt etwa 3km vor der Nordwestküste Cubas im Golf von Mexiko und gehört zur Provinz Pinar del Rio. Cayo Levisa gehört zum Archipel Los Colorados. Highlight der Insel ist der lange Sandstrand, gelegen zwischen Mangroven.

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Kommune Las Terrazas

Am 5. Februar 1984 wurde die Sierra del Rosario von der UNESCO zum Biosphärenreservat "Reserva de la Biosfera Sierra del Rosario erklärt", als erstes Biosphärenreservat Cubas, inklusive eines umfangreichen Wiederaufforstungsprojektes.

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Valle de VinalesDas Valle de Vinales liegt etwa 30km nördlich von Pinar del Rio in der gleichnamigen Provinz im Westen Cubas. Das Tal ist ca. 10km lang und 4km breit und bietet die wohl faszinierendste und ungewöhnlichste Landschaft Cubas. Charakteristisch für die Landschaft sind die steil in den Himmel ragenden Kalksteinformationen, den mogotes.

 

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Gran Parque Nacional Sierra MaestraDas legendäre Gebirge der Sierra Maestra liegt in den Provinzen Granma und Santiago de Cuba. Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 38.000 Hektar. Der Berg Pico Turquino ist mit 1974 Metern die höchste Erhebung auf Cuba. Berühmt wurde das Gebirge der Sierra Maestra durch Fidel Castro und seine barbudos.

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Valle de los IngeniosVon Trinidad der Straße nach Sancti Spiritus folgend gelangt man ins Valle del los Ingenios, dem Tal der Zuckermühlen, eine fruchtbare Ebene zu Füßen der Sierra Escambray. 1988 wurde es in die Liste der Weltkulturerbestätten der UNESCO aufgenommen. Insgesamt 65 einzelne Objekte wie Zuckermühlen, Kolonialhäuser oder Sklavenunterkünfte wurden dabei berücksichtigt.

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Trockenender Tabak im Vuelta AbajoDie Vuelta Abajo ist ein Gebiet, was sich südlich von Pinar del Rio erstreckt zwischen den Städten San Juan y Martinez und San Luis. Es ist die Region, in der der vielleicht beste Tabak der Welt gedeiht. Die bekanntesten Zigarrenmarken Cubas beziehen aus diesem Gebiet ihren Tabak.

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Flamingos auf der Halbinsel ZapataDie Península de Zapata ist eine Halbinsel im Süden von Cuba mit unberührter Natur und üppiger Vegetation. Benannt wurde sie nach dem Grundbesitzer, der diese 1636 von der spanischen Krone zugesprochen bekam. Die Halbinsel ist größtenteils ein Sumpfgebiet und das am wenigsten besiedelte Gebiet von Cuba.

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Plaza de ArmasZweiter zentraler Platz neben der Plaza de Catedral in Habana Vieja ist der alte Militärplatz, die Plaza de Armas. Die Plaza de Armas ist ein weitläufiger, üppig begrünter Platz, umrahmt von barrocken Prachtbauten, die die Kolonialzeit aufleben lassen.

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Maria La GordaMaria la Gorda ist das bekannteste Bade- und Taucherparadis Westcubas. Die Riffe vor der Küste, gelegen am karibischen Meer, bieten eine unglaubliche Vielfalt an Unterwasser-Sehenswürdigkeiten.

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Capitolio von HavannaAn der Grenze zur Altstadt Habana Vieja, dort wo einst die Stadtmauer von Havanna verlief, erstreckt sich das Gebiet des Parque Central und des imposanten Capitolio. Der Parque Central wurde 1877 angelegt.

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Basilica del CobreEtwa 20km nordwestlich von Santiago de Cuba befindet sich die Basilica del Cobre, mit vollem Namen die „Basilica de Nuestra Senora de la Caridad del Cobre“. Sie ist das wohl bekannteste Gotteshaus Cubas, beherbergt Sie doch die Virgen del Cobre, eine schwarze Madonnenstatue und Schutzheilige Cubas.

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Catedral de San Cristóbal Einer der wichtigsten und auch ältesten Plätze in Habana Vieja, dem ältesten Stadtteil von Havanna, ist der Plaza de Catedral. Dominiert wird der Platz von einem der bedeutendsten Gebäude der Stadt mit der Catedral de San Christobál.

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Cayo Largo del SurCayo Largo del Sur ist das Paradies für alle Liebhaber von Sonne, Strand und Meer. Die Insel ist 25 Kilometer lang und 35,5 Quadratkilometer groß. Das Klima ist hier immer warm und es regnet sehr wenig. Im Winter liegt die Durchschnittstemperatur bei 24 Grad Celsius und im Sommer bei ca. 30. Die Küste ist hier sehr flach und der Sand weiß und besonders fein. Das Meer ist sehr klar und ruhig.

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Parque La GüiraDer Parque La Güira gehört zum Anwesen von Don Manuel Cortina, der als einer der ersten nach der Revolution 1959 enteignet wurde und das Land verlassen musste. Neben dem Park und dem Landsitz gehörte auch die Höhle Cueva de los Portales zum Besitz von Don Manuel Cortina. Das Anwesen liegt etwa 5km östlich vom Örtchen San Diego de los Banos. Das dem Verfall ausgesetzte Gelände ist Nationalpark Cubas.

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Guanahacabibes-ReservatDie Peninsula de Guanahacabibes umfasst den westlichsten Zipfel der cubanischen Insel und ist heute eines der Biosphärenreservate Cubas. Benannt ist die Halbinsel nach dem präkolumbischen Stamm, der hier siedelte.

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Boca de YumuríFast am östlichsten Zipfel von Cuba, etwa 30 Kilometer östlich von Baracoa, liegt das Dorf Boca de Yumurí. Es ist benannt nach dem Fluss Yumurí, der hier in das Meer mündet. Boca de Yumurí ist ein traditionelles Fischerdorf mit bohíos – traditionellen palmengedeckten Hütten.

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Valle de la Prehistoria im Parque BaconaoZwischen dem karibischen Meer im Süden und den östlichsten Ausläufern der Sierra Maestra im Norden erstreckt sich auf einer Fläche von 80.000 Hektar der riesige Nationalpark Parque Baconao. Der von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärte Park ist der größte Freizeitpark auf Cuba.

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MaspotonMaspoton ist das bekannteste unter den Jagdrevieren Cubas und liegt ca. 25km östlich von der {ln:stadt-pinar-del-rio 'Pinar del Rio} am karibischen Meer. Maspoton umfasst drei Lagunen mit insgesamt 61 Unterständen. Die Jagd wird geregelt durch den Jagdclub von Maspoton.

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Topes de CollantesDer Topes de Collantes ist eine Bergspitze in der Sierra del Escambray, dessen Umgebung sich besonders gut eignet für Wanderungen. Das Gebiet liegt etwa 30 Minuten mit dem Auto nördlich von Trinidad. Der Topes des Collantes liegt 800 Meter über dem Meeresspiegel. Die Luft ist hier besonders rein.

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Plaza de la Revolution und das Memorial José MartiDie im Stadtteil Vedado von Havanna  liegende Plaza de la Revolution ist das politische, administrative und kulturelle Zentrum der Stadt. Dominiert wird der Platz vom 139 Meter hohen Turm des Memorial José Martí.

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Playa Santa LuciaDie Playa Santa Lucia ist der bekannteste Küstenabschnitt in der Region von Camagüey. Der Strandabschnitt ist 21 Kilometer lang und bietet feinen weißen Sand und klares Wasser. Nur etwa drei Kilometer vor der Küste liegt ein Korallenriff, welches die Küste vor den Strömungen des Canal Viejo de Bahamas schützt und somit für ein sehr ruhiges Meer sorgt.

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Bahia de BariayÖstlich von Gibara und nördlich von Holguin liegt die Bucht Bahia de Bariay. Obwohl nicht endgültig bewiesen, sind sich Historiker dennoch zumeist sicher, dass es diese Bucht war, an der Christoph Kolumbus erstmals auf Cuba anlegte. Die Umgebung der Bucht ist reich an Blüten und Früchten, so dass die Gegend für Kolumbus fast wie das Paradies vorgekommen sein muss.

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Palacio del Centro AsturianoDas Museum der schönen Künste in Havanna wurde auf betreiben des Architekten Emilio Heredia 1913 gegründet. Heredia war auch erster Direktor des Museums. Nach mehreren Umzügen fand das Museum letztlich seine Heimat in dem Gebäudekomplex des Colón-Marktes.

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Chorro de MaitaNur rund fünf Kilometer vom Touristenparadise Guardalavaca entfernt liegt direkt an der Küste Chorro de Maita. Dies ist die größte indianische Totenstadt auf Cuba und den gesamten Antillen. In dem Ausgrabungsgebiet von Chorro de Maita wurden bemerkenswerte archäologische Funde gemacht, darunter 56 Skelette, Tongegenstände, Knochenamulette, Grabbeigaben und verzierte Muscheln.

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Der Kolumbusfriedhof Necrópolis Colón in HavannaDer größte Friedhof von Cuba und mit einer Fläche von 55 Hektar auch einer der größten Monumentalfriedhöfe der Welt ist die Necrópolis Colón von Havanna, auch Kolumbusfriedhof genannt.

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Embalse Hanabanilla in der Sierra del EscambrayDas Gebirge der Sierra del Escambray bedeckt weite Teile des südlichen Zentralcubas. Es liegt innerhalb der drei Provinzen Villa Clara, Cienfuegos und Sancti Spiritus. Die durchschnittliche Höhe des Gebirges beträgt 700 Meter über dem Meeresspiegel. Die höchste Erhebung der Sierra del Escambray ist der Pico San Juan mit einer Höhe von 1156 Metern.

 

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GuardalavacaGuardalavaca ist so etwas wie das Varadero von Ostcuba: Schon Mitte der 80er Jahre wurde Strand mit einer Ferienanlage erschlossen und ist seitdem ein beliebtes Urlaubsziel für Kubareisende. Das Gebiet liegt 58 Kilometer östlich von Holguin.

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Valle de YumuríEtwa sieben Kilometer westlich von Matanzas befindet sich die Bacunayagua-Brücke. Sie ist mit einer Höhe von 110 Metern die höchste Brücke von Cuba. Sie wurde im Jahr 1960 errichtet und überspannt den Fluss Yumurí.

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Jardín Botánico SoledadDer Jardín Botánico Soledad ist mit einer Fläche von 90 Hektar und mit seinen über 2000 verschiedenen Pflanzenarten, darunter auch 300 Palmenarten, einer der größten botanischen Gärten Lateinamerikas. Das gigantische Areal wird teils zu Fuß, teilweise mit dem Auto erkundet.

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Playa Bonita auf der Cayo SabinalDie Cayo Sabinal bildet zusammen mit der Cayo Romano und der Cayo Guajaba ein Naturschutzreservat. Auf den Inseln leben Hirsche und Rehe. Zudem ist hier die größte Flamingokolonie von Cuba beheimatet. An den Küsten der Inseln nisten zudem Meeresschildkröten.

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Cayo SaetíaAn der Bucht von Nipe liegt die nur 42 Quadratkilometer große Insel Cayo Saetía. Die Buchten der Insel besitzen besonders schöne Strände. Die Cayo Saetía ist mit dem Festland über eine Zugbrücke verbunden.

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Peninsula AnconDie Halbinsel der Península Ancón liegt etwa 10 Kilometer südöstlich von Trinidad. Diese Gegend war 1980 eine der ersten Gebiete auf Cuba, die sich dem Tourismus öffneten. Die Sandstrände haben hier weißen und feinen Sand. Das Wasser ist türkisfarben, allerdings nicht ganz so klar wie an der Nordküste von Cuba.

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El YunqueAn der Bucht von Baracoa liegt der El Yunque, ein 575 Meter hoher Kalksteinfelsen mit üppiger Vegetation. Der Berg war den hier ansässigen Taíno-Indianern heilig. Durch die küstennahe Lage diente er Seeleuten als Orientierungspunkt.

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Playa de los Pinos auf der Cayo CocoIm atlantischen Ozean, nördlich der Provinz Ciego de Ávila, liegen die beiden Archipele Camagüey und Sabana, die zusammengenommen besser bekannt sind unter dem Namen Jardines del Rey. Der Archipel umfasst rund 400 kleine Inseln, die zumeist unbewohnt sind. Wichtigste Insel  des Archipels ist die Cayo Coco.

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Río ToaIn der Provinz Guantanamo ganz im Osten von Cuba fließt der Río Toa, der größte Fluss von Cuba. Das Tal, durch welches sich der Fluss schlängelt, wurde zum Naturschutzgebiet Parque Natural Río Toa erklärt.

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Finca El AbraSüdwestlich von Nueva Gerona auf der Isla de la Juventud, liegt die Sierra de las Casas. Etwas 5 Kilometer von der Hauptstadt der Insel entfernt, am Rande dieses Gebirges, liegt die Finca El Abra. Die Finca ist ein elegantes Gebäude, in welchem 1870 der junge José Martí  neun Wochen lang festgehalten wurde, bevor er schließlich wegen seiner separatistischen Äußerungen nach Spanien abgeschoben wurde.

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Strand beim Hotel ColonyAnlaufstelle für alle Taucher, die die Isla de la Juventud besuchen, ist das Hotel Colony, gelegen mitten in tropischer Vegetation und harmonisch eingefügt in die natürliche Umgebung. Das Meer hier ist klar und schimmert grünlich. Der sandige Untergrund ist oft von Teppichen der Wasserpflanze Thalassia testudinum überzogen.

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Cuevas de Punta del EstePunta del Este wird die südöstliche Landspitze der Isla de la Juventud genannt. Hier findet man traumhafte Strände mit feinem, weißem Sand und kristallklares Wasser. Berühmt ist diese Gegend jedoch vor allem aufgrund der sieben Höhlen, die 1910 durch einen französischen Schiffbrüchigen entdeckt wurden.

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Riffhai vor den Jardines de la ReinaDas vor der Südküste von Cuba im karibischen Meer liegende Archipel Jardines de la Reina wurde schon von Christoph Kolumbus entdeckt und zu Ehren der Königin Isabel de Castile benannt. Die Jardines de la Reina, im Deutschen „Gärten der Königin“,  sind bisher nur mit dem Boot vom Fischerdorf Júcaro aus erreichbar. Der Bau eines Damms zum Archipel ist geplant.

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Sierra de CubitasDas Gebirge der Sierra de Cubitas liegt 40 Kilometer nördlich von Camagüey und ist mit über 300 Pflanzenarten eines der größten Reservate für Flora und Fauna auf Cuba. Das Gebiet ist allerdings noch nicht für den Tourismus erschlossen und bietet daher wenig Infrastruktur.

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La FarolaLa Farola ist eine spektakuläre Straße, die sich von der Südküste von Guantanamo durch die Berge bis zur Nordküste schlängelt. Sie beginnt an der Costa del Sur in der kleinen Stadt Cajobabo, wo 1895 José Martí und Máximo Gómez anlegten und ihren Krieg gegen Spanien begannen, und führt bis nach Baracoa an der Nordküste.

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Costa SurÖstlich von Guantanamo liegt der Küstenstreifen der Costa Sur. Es ist der kargste Landstrich von Cuba. Hier treffen heiße Winde auf die Küste von Cuba und schaffen ein wüstenähnliches Klima. Entsprechend wachsen hier vor allem Kakteen und Sukkulenten.

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